Open Studio – Dayananda Nagaraju

Mittwoch, 20. Oktober 2021
Um 18.30 Uhr
im Gastatelier, 3. Stock
Im Rahmen des Open Studio spricht Dayanada über seine Herkunft und wie sie seine künstlerische Arbeit beeinflusst. Als Sohn einer Bauernfamilie aus Südindien im Bundesstaat Karnataka wuchs er mit den Realitäten
der Landwirtschaft und den raschen Veränderungen auf, die das heutige Leben mit sich bringt. Diese Beobachtungen wurden zu einem Teil der Motivation für seine künstlerische Arbeit.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen große, komplexe Zeichnungen, welche die verwobene Komplexität der Natur darstellen. Sie sind inspiriert von Reis und Reisfeldern, Baumknoten, alltäglichen bäuerlichen Gegenständen und Glaubenssysteme im Zusammenhang mit der bäuerlichen Kultur.
Zu seinen Arbeiten gehört auch die Umgestaltung von traditionellen Gegenständen, welche Teil der bäuerlichen Kultur sind, von denen jedoch viele obsolet geworden, aber symbolisch immer noch wichtig sind.
Auch malt er Wandbilder und Kunstwerke für öffentliche Institutionen und Privatunternehmen. Diese Werke reichen von 3-D-Op-Art bis zu Darstellungen der lokalen Geschichte.

Wir freuen uns über Euren Besuch!
Dayananda & das Gastatelier-Team

Wir befolgen die „ggg“ Regeln.
Bitte Covid-Zertifikat /ID und eine Maske mitbringen!
Vielen Dank!

Gastatelier Gleis70, Hermetschloostrasse 70, 8048 Zürich
www.gastateliergleis70.ch

Interview with Jean Hegland “Windfalls”

Sunday 10 October 2021 at 5pm
Jean Hegland was born in 1956 and raised in Pullman, Washington, and lives in northern California. She is the author of the novels Into the Forest (Bantam Books, 1997), Windfalls (Atria, 2004) and Still Time (Arcade, 2015); as well as a book of nonfiction, The Life Within: Celebration of a Pregnancy (Humana, 1991). The acclaimed Into the Forest has been translated into many languages, adapted as a film and a graphic novel. Her second novel, just translated into French, mines our fears and explores our capacity to love in this epic tale of modern motherhood.
In 1979, two young women face the same sad circumstance when each discovers she is unexpectedly pregnant. For the sake of her life-plans, twenty-two-year-old Anna chooses an abortion, while sixteen-year-old Cerise, lonely, awkward, and without Anna’s firm sense of a future, decides to have a baby. While Anna goes on to find deep satisfaction in her career as a fine art photographer and a college professor, and—later—as a mother, Cerise discovers unanticipated pleasure in raising her daughter, even as she struggles daily to make ends meet.
When Anna’s husband loses his job and tragedy robs Cerise of a young son, the two women meet and forge an unexpected friendship that ends up affecting each of them in profound—and profoundly moving—ways.
Windfalls is a courageous and compassionate examination of the challenges of contemporary motherhood, as well as a celebration of the potential for growth and transformation that parenting, art, and human relationships.
Event in English interpreted into French 
Moderated by Oriane Jeancourt Galignani, writer and editor at Transfuge magazine
Admission CHF 10.- | On reservation | Access retricted to holders of a valid Covid certificate + ID card
Fondation Jan Michalski, En Bois Désert 10, Montricher

Fernanda Figueiredo, Kulturapéro

Dienstag, den 12. Oktober, 19.30 Uhr, Jakob und Emma Windler-Saal

Fernanda Figueiredo ist in Brasilien geboren und aufgewachsen, sie ist die neue Chretzeturm-Stipendiatin. Als Künstlerin setzt sie sich mit den Einflüssen von Max Bill auseinander. Besonders in der Serie mit dem Titel: «Der Besuch von Max Bill» zitiert sie ikonische Werke des berühmten Schweizer Architekten, Designers, Bildhauers, Grafikers, und Künstlers.

Anmeldung erbeten unter: info@kultur-windler-stiftung.ch
Tel. +41 (0)52 740 30 18
Museum Lindwurm, Understadt 18, CH-8260 Stein am Rhein

Offene Ateliers mit Emika Sekine und Stefan Burger

und Lancierung der neuen Sitterwerk-Edition
Montag, 27. September 2021, 17–20 Uhr, 
mit Korean BBQ vom Feuer und Shiso-Mojitos 

Emika Sekine
«Gespenstern als positive Retrospektion» widmet sich die Kunststudentin und Bildhauerin Emika Sekine in ihren Arbeiten. Seit Anfang Juli arbeitet sie intensivst im Sitterwerk-Atelier an mehreren Skulpturen, die sich mit möglichen Erweiterungen der Imagination beschäftigen, und lässt dabei Materialien, Formen und Oberflächen zu Bildern vereinen: Ein Treibholzstück lehnt sich wie ein blinder Narziss vornüber, geschwulstartige Verwachsungen aus aufwendig laminiertem Styropor gehen über in industriell gefertigte Handläufe. Anlässlich des Offenen Ateliers gibt Emika Sekine Auskunft über die hier entstandenen Werke, die von alten Meisterwerken inspiriert sind und präzise und poetisch in die Gegenwart übersetzt wurden.

Stefan Burger
Ende Juli kam Stefan Burger im Sitterwerk-Studio an, wo er fotografische wie skulpturale Arbeiten verfolgt. Am Offenen Atelier präsentiert er die neue Sitterwerk-Edition ‹Sankt Galler Schwund›.
Ausgehend vom Schrumpfungsprozess im Metallgussverfahren führt Stefan Burger mit ‹Sankt Galler Schwund› den Verlust als bildhauerische Strategie ins Feld. Die Skulptur besteht aus einem fünfprozentig verkleinerten Wäscheständer sowie einer vereinzelten Socke. Im Gegensatz zum oftmals platzanfälligeren bildhauerischen Verfahren der massstäblichen Vergrösserung lässt sich die Skulptur ‹Sankt Galler Schwund› nicht nur praktischerweise zusammenklappen und zum Beispiel hinter einem Möbel verstauen, sondern kommt schon von Beginn an mit dem Angebot der Auflösung ihrer selbst daher.

Stiftung Sitterwerk · Sittertalstrasse 34 · 9014 St.Gallen
www.sitterwerk.ch

Rendez-vous #29 Carte blanche à Rokus Hofstede

Charles Ferdinand Ramuz et Henri Roorda : destins romands croisés
Jeudi 7 octobre, de 18h30 à 19h30
Traducteur en néerlandais entre autres de La grande peur dans la montagne de Charles Ferdinand Ramuz (1878-1947) et de Mon suicide d’Henri Roorda (1870-1925), l’essayiste et traducteur en résidence Rokus Hofstede s’attardera sur les destins croisés, simultanés mais à maints égards opposés, de ces deux grands auteurs suisses romands des années 1920. Il parlera de leurs liens profonds au lieu de vie vaudois et de leurs expressions très dissemblables de ce lien.

Rokus Hofstede, né en 1959 aux Pays-Bas, est un traducteur et essayiste néerlandais, résidant en Belgique. Ses traductions, aussi bien d’essais que de fictions, portent notamment sur des textes de Pierre Bourdieu, Roland Barthes, Annie Ernaux, Régis Jauffret, ainsi que l’intégralité des écrits de Pierre Michon. En 2015, en collaboration avec Martin Haan, il publie une nouvelle traduction de l’œuvre de Proust, Du côté de chez Swann. En 2019 a paru sa traduction de La grande peur dans la montagne de C.F. Ramuz et en 2021 son anthologie de chroniques d’Henri Roorda. Rokus Hofstede est lauréat du Prix de traduction Martinus Nijhoff 2021.

Événement en françaisEntrée libre (places limitées), sur présentation d’un certificat Covid valide et d’une pièce d’identité
Réservez vos billet
s

FONDATION JAN MICHALSKI POUR L’ECRITURE ET LA LITTERATURE
En Bois Désert 10 CH-1147 Montricher – www.fondation-janmichalski.com/

Open Studio mit Florencia Levy

Donnerstag, 23. September 2021 um 18.00 Uhr
auf der hinteren Dachterrasse/ 6.Stock
Im Rahmen des Open Studio spricht Florencia über ihre künstlerische Praxis, sowie über ihre Erkundungen während ihres Aufenthaltes hier in Zürich und erläutert das sich daraus entwickelnde Werk. Florencia untersuchte historisch, schweizerische Narrative und Verbindungen,
durch sammeln von subjektiven Ansichten über Wirtschaft im größeren Zusammenhang, einschließlich Atmosphäre und Ökologie.
Die Künstlerin Florencia Levy (geb.1979 ) lebt und arbeitet in Buenos Aires, Argentinien., Ihre Praxis wird angetrieben durch langfristig angelegte Forschung, welche verschiedene Formen von Subjektivitäten in Bezug auf Geschichte, Intimität, Staatsbürgerschaft, Architektur und öffentlichen Raum untersucht. Ihre Arbeit wird oft durch anthropologische Feldforschung und Interviews unterstützt, sie konzentriert sich auf die politische Resonanz von Orten und Objekten in Bezug auf Konflikte und deren Konsequenzen. Ihre Arbeiten, in denen sie Material aus verschiedenen Quellen verwebt, sind medien-übergreifend und reichen von ortsspezifischen Installationen, Film und Fotografie bis hin zu gemeinschaftsbasierten Projekten und Publikationen. Diese befassen sich spezifisch mit politischen und sozialen Situationen im Zusammenhang mit Geschichte und Erinnerung.

Gastatelier Gleis70 Hermetschloostrasse 70, 8048 Zürich, www.gastateliergleis70.ch

Zürich Art Weekend – Open Studio with Engy Mohsen 

Friday, 17/09/2021 → 17:00 – 19:00
Saturday, 18/09/2021 → 12:00 – 14:00

Rote Fabrik, AiR Studio A1.010 , Seestrasse 395, 8038  Zürich
 
Based on the assumption that something we call ‘love’ can be produced willingly, artists Engy Mohsen and Gabriel Hensche invited other artists and writers to develop an exercise or a game that responds to the question: How to Love Many in Many Ways?
 
More Information