Fernanda Figueiredo, Schau ins Fenster am Chretzeturm

Freitag, 17. Dezember – 31. Dezember, Künstlerresidenz Chretzeturm
Frohe Weihnachten mit Fernanda Figueiredo
Liebe Kulturinteressierte,
aufgrund der derzeitigen Coronasituation haben wir uns entschieden, auf eine klassische Abschlussveranstaltung mit der Chretzeturm-Stipendiatin Fernanda Figueiredo zu verzichten. Stattdessen zeigen wir ihre neuen Arbeiten im Fenster der Künstlerresidenz Chretzeturm. Kommen Sie vorbei und schauen Sie rein!
Mit diesem Einblick der besonderen Art wünschen wir allen schöne Feiertage und einen gesunden Start ins neue Jahr.
Ihre Jakob und Emma Windler-Stiftung Kultureinrichtungen
Künstlerresidenz Chretzeturm, Bim Chretzeturm 1, CH-8260 Stein am Rhein, www.chretzeturm.ch/de/

Open Studio 2 & Ausstellung Dayananda Nagaraju

Donnerstag, 16. Dezember 2021
Ausstellung im Gastatelier, 3.Stock öffnet um 18.00 Uhr

und dauert bis am 19.Dezember
Bitte unten aufgeführte Einlassregeln beachten. Danke!
Um 19 Uhr findet Gespräch und Umtrunk draussen
auf der Dachterrasse im 3.Stock statt. Die Veranstaltung endet gegen 21Uhr.
Bitte warm anziehen!

Im Rahmen des Open Studio 2, transformiert Dayanda Nagaraju
das Gastatelier in eine kleine Galerie, in welcher er seine Werke präsentieren wird. Auch spricht Dayanada über seine Erfahrung in der Schweiz und über die Arbeiten welche während seines Aufenthaltes im Gastatelier entstanden sind.
Über den Künstler
Als Sohn einer Bauernfamilie aus Südindien im Bundesstaat Karnataka.
Wuchs er mit den Realitäten der Landwirtschaft und den raschen Veränderungen auf, die das heutige Leben mit sich bringt. Diese Beobachtungen wurden zu einem Teil der Motivation für seine künstlerische Arbeit.
Künstlerische Praxis
Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen große, komplexe Zeichnungen, welche die verwobene Komplexität der Natur darstellen. Sie sind inspiriert von Reis und Reisfeldern, Baumknoten, alltäglichen bäuerlichen Gegenständen und Glaubenssysteme im Zusammenhang mit der bäuerlichen Kultur. Zu seinen Arbeiten gehört auch die Umgestaltung von traditionellen Gegenständen, welche Teil der bäuerlichen Kultur sind, von denen jedoch viele obsolet geworden, aber symbolisch immer noch wichtig sind. Auch malt er Wandbilder und Kunstwerke für öffentliche Institutionen und Privatunternehmen. Diese Werke reichen von 3-D-Op-Art bis zu Darstellungen der lokalen Geschichte.

Ausstellung 16. bis 19. Dezember Dayananda Nagaraju
Sonntag Gespräch mit Margaux Schwab *
Praktische Info zur Ausstellung:

  1. Am 16. Dez. wird Dayananda die Besucher zw.18 Uhr und 19 Uhr persönlich empfangen.
  2. Die Ausstellung wird gestaffelt besucht, d.h. alle 10/15 min. können 4 Personen die Galerie betreten. Vorab während der Woche können sich Interessenten in die Liste eintragen, welche an der Türe des Gastatelier angebracht ist.
  3. Die Ausstellung dauert bis Sonntag 19.Dezember in dieser Zeit kann man sich bei Dayananda über die WhatsApp Nummer: #9199 1677 2026 anmelden.
  4. Zum Abschluss am Sonntag findet das Gespräch mit Margaux Schwab* statt, welches über “Instagram live“ übertragen und aufgezeichnet wird. Organisation Eveline Wüthrich. Es wird kein Publikum vor Ort geben.
    *Gründerin und Direktorin von Foodculture Days in Lausanne

Wir freuen uns über Euren Besuch!
Dayananda, Eveline und das Gastatelier-Team, Bruno, Nicole, Antonio, Barbara


Sicherheit in Corona-Zeiten:
Drinnen: Vorläufig befolgen wir die “ggg”-Regeln.
Je nachdem, wie sich die Situation entwickelt, wird die “2G”-Regel gelten.
( Bitte auf unserer Webseite nachschauen).
Bitte Covid-Zertifikat /ID und eine Maske mitbringen! Vielen Dank!
Draussen: Vorsichtiges, vernünftiges Verhalten. Alle sollten sich sicher und wohl fühlen.

Their Last supper, 2021, Watercolour on paper, 29.5 x 44 inches

Exposition IRAK MORALES

air-Montreux à le plaisir de vous annoncer les 3 prochaines événements :
Jeudi  25 novembre  à partir de 18h  
Vernissage exposition IRAK MORALES au Centre Culturel Maison Visinand
inscription sur admin@fondation-mv.ch jusqu’au 24 novembre 2021,
Conditions d’accès : pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
Du 26 novembre au 12 décembre 2021
Exposition IRAK MORALES au Centre Culturel Maison Visinand
Mercredi à dimanche 15h00-18h00,
Visites accompagnés par l’artiste sur rendez-vous : www.maisonvisinand.ch
Conditions d’accès : pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
12 décembre à partir de 11h, brunch et finissage
Brunch 11h : rue des anciens moulins 22, vieille ville Montreux
Finissage 15h :  maison Visinand selon conditions d’accès, pass-Covid QR et carte d’identité obligatoires
 
 Association artists in residence
air-Montreux, Rue du Petit-Chêne 5, Montreux
www.air-montreux.ch

Melancholia at Guggenheim

Eine Ausstellung von Thomas Moor
Freitag 5. — Sonntag 28. November 2021
In Nairs im Untergeschoss der Kunsthalle.
Geöffnet Samstag/Sonntag von 15 bis 18 Uhr.
Die Ausstellung «Melancholia at Guggenheim» zeigt neue Arbeiten von Thomas Moor (*1988), die während seiner diesjährigen Residenz in Nairs entstanden sind.
Diese setzen sich mit Fragen der Inszenierung und Instrumentalisierung von Bildern auseinander anhand der Ausstellungsansichten von Alberto Giacometti’s Retrospektive im Guggenheim New York von 2015.
Moors Arbeiten wurden unter anderem gezeigt im Aargauer Kunsthaus, Museum Haus Konstruktiv, Kunst Halle Sankt Gallen, Centre PasquArt Biel, Museo d’Arte Lugano, Abrons Art Center New York City, Forde Genf, Deborah Bowmann Brüssel, Recitation Gallery University of Delaware, Giardini Arp Locarno.
Er hielt Einzelausstellungen unter Anderem im IRL Institute Miami, Marso Galeria Mexico City, Despacio San José CR, Unanimous Consent Zürich, Tunnel Tunnel Lausanne, Milieu Bern und Binz39 Zürich.

Ort: Fundaziun Nairs, Kunsthalle – 1. UG
Samstag 6. 11. bis 28. 11.2021 Ausstellung immer Samstag/Sonntag offen von 15:00 – 18:00 (oder auf Vereinbarung)
Sonntag, 28. November – Finissage 15 bis 18 Uhr
Fundaziun Nairs, Nairs 509, Scuol, www.nairs.ch

Organs of a Divided Labour – Tulips

Jeremy Ayer
09.11 – 11.12.2021
Vernissage: Dienstag, 9. November, 18 Uhr
Finissage: Samstag, 11. Dezember, 17 Uhr
Book Launch
Jeremy Ayer – Organs of a Divided Labour, 2021, Mörel Books, London
Öffnungszeiten: Do – Sa, 14–17 Uhr oder auf Anfrage 
Stiftung BINZ39, Sihlquai 133, 8005 Zürich
www.binz39.ch/2021-Ausstellungen

«In limbo»

Samstag, 27. November 2021 – 19.00 bis 04. Dezember 2021 – 15.00 Uhr
Ausstellung
Salon Mondial, Freilager-Platz 10, 4142 Münchenstein

Das kanadische Künstlerduo Gagnon-Forest (Mathieu Gagnon + Mathilde Forest), das sich derzeit im Atelier Mondial aufhält, zeigt parallel zur Regionale 22 im Salon Mondial die Ausstellung «In limbo». Eröffnung ist am 27. November um 19 Uhr, Finissage am 4. Dezember um 15 Uhr. In ihrem neusten Projekt inventarisieren Gagnon und Forest mittels Fotografie und Photogrammetrie eine Reihe unfertiger Betonstrukturen, die sich mehrdeutig zwischen Baustelle und Bauruine zeigen. Inspiriert von diesen Formen, die an Denkmäler erinnern, befasst sich das Projekt mit der Frage nach der Überproduktion des gebauten Raums, indem es 2D- und 3D-Darstellungen dieser architektonischen Elemente kombiniert.

gagnon-forest.com
Eröffnung: 27. 11., 19-23 Uhr während Regionale Event, Finissage: 4. Dezember, 15 Uhr
Öffnungszeiten: 28.11.; 2.12.-5.12., jeweils 14 – 18 Uhr
www.ateliermondial.com

Ausstellung «Slowly Arriving»

Donnerstag, 04. November 2021 – 18.30 bis 21. November 2021 – 17.00 Uhr
Kunsthaus Baselland, St. Jakob-Strasse 170, 4132 Muttenz

Die Ausstellung «Slowly Arriving» ist eine Kooperation zwischen Atelier Mondial und dem Kunsthaus Baselland. Sie versammelt 19 Gastkünstler:innen aus 12 Ländern, die in den letzten 10 Jahren mit Atelier Mondial eine Residency in Basel (oder im Ausland) verbracht haben. In «Slowly Arriving» geht es um das langsame Ankommen in unseren Breitengraden, um Inspiration, Staunen, Kulturschock und somit auch um Basel als Ort künstlerischer Produktion.

Im Kunsthaus Baselland, 5.11.-21.11.2021, jeweils Di – So, 11-17 Uhr
Vernissage am 4.11., 18.30 Uhr (mit Performance)
www.ateliermondial.com/de/home.html

https://www.ateliermondial.com/de/home.html

ENGADINER ARCHITEKTURTAGE 2021

Vom 20.-23.10.2021 finden die ersten ENGADINER ARCHITEKTURTAGE 2021«BUILDING IDENTITY» auf Initiative von Roger Boltshauser und unter Leitung der Boltshauser Architekten Zürich  an der Fundaziun Nairs statt.
Bauliche Identität kennzeichnet Städte und Dörfer mit einem spezifischen Charakter, unterscheidet sie von anderen und macht sie zu Orten. Doch was macht eine derartige Identität aus? Wie erhalten oder kreieren wir sie neu? Diesen Herbst werden diese Fragen im Rahmen der ersten Engadiner Architekturtage besprochen: Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Engadins sind Themen dreier Paneldiskussionen in der Fundaziun Nairs. Die Tradition der Baukultur, das Potenzial der sich stetig verändernden Region und mögliche Entwicklungsstrategien für sie als Heimat verschiedener Generationen, als Ort der Kunst, des Handwerks, regionalen Kultur und als Tourismusdestination werden neu erkundet und mit internationalen Gästen diskutiert.
Am Donnerstag, den 21.10.2021 diskutieren u.a. Gion Caminada, Aita Flury moderiert von Roger Boltshauser, über ihre Haltungen als mit dem Ort verbundene ArchitektInnen. Am Freitag, den 22.10.2021 können Sie die renommierten Architekten Momoyo Kaijima, Jaume Mayol und Jonathan Sergison im Rahmen eines von Christian Müller Inderbitzin geleiteten Podiums erleben und ihren internationalen Blick von aussen mit ihnen diskutieren. Zum Abschluss des Symposiums am Samstag, den 23.10.2021 diskutieren dann weltbekannte Experten und Fachleute wie der Architekt Max Dudler, Elli Mosayebi und die ausgewiesene Fachexpertin Ludmilla Seifert unter der Moderation von Angelus Eisinger ihre Wahrnehmungen aus der Schweizer Architektur- und Heimatschutzszene und internationalen Erfahrungen.
Zeitgleich findet unter dem Titel «Building Identity» noch bis 24.10.2021 eine gleich benannte Ausstellung in der Galerie Curuna in Ardez statt.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind bis 24. Oktober 2021: jeweils Freitag-Sonntag 14.00 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung unter www.curuna-ardez.com.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Mayo Bucher und Roger Boltshauser, in Zusammenarbeit mit Seraina Feuerstein und der Fundaziun Fotografia Feuerstein mit freundlicher Unterstützung des Instituts GTA Zürich.
Die Ausstellung zeigt ausgewählte Werke von Heidi Bucher und Fotografien von Johann Feuerstein im Dialog mit Entwurfsarbeiten der Architekturstudierenden des Studio Boltshauser, Departement Architektur, ETH-Zürich-Projekte in der Engiadina Bassa.
Fundaziun Nairs, Nairs 509, Postfach 71, 7550 Scuol, www.nairs.ch

Mother Earth Calling

Freitag, 22. Oktober 2021 – 19.00 Vernissage
bis 07. November 2021 – 18.00 Uhr
Ausstellung
Salon Mondial, Freilager-Platz 10, 4142 Münchenstein
Mother Earth Calling – kuratiert von Rama Kalidindi
In dieser Gruppe von sorgfältig ausgewählten Künstlern glaubt die Kuratorin Rama Kalidindi, dass sie einige bedeutungsvolle, extravagante und einfache Ausdrücke für ‘Mutter Erde Ruft’ finden kann. Dies ist eine Global-Local-Community-Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die von weit her angereist sind, um bei uns in Basel bei Atelier Mondial zu sein, unseren lokalen Künstlern in der House Oslo Ateliers Genossenschaft und einigen anderen ausgewählten Künstlern, die eng mit lokalen und globalen Gemeinschaften zusammenarbeiten, unter anderem in Delhi, das wegen der grassierenden Ausbreitung des Virus mitten im Covid Lockdown ist.
Mother Earth Calling ist eine Kunstausstellung mit globaler, lokaler und gemeinschaftlicher Beteiligung und Zusammenarbeit. Sie findet im Salon Mondial auf dem Freilager-Platz (Dreispitz) statt, mit lokalen Künstler:innen der Genossenschaft Haus Oslo Atelier, einigen Künstler:inne des Atelier Mondial die weit gereist sind, um ihre Kunstpraxis hier auszutauschen und zu erweitern, und einigen sorgfältig ausgewählten, renommierten Künstler:innen in unseren Kreisen. Trotz der Abriegelung, die durch die wütende Ausbreitung des Virus verursacht wurde, haben viele der Künstler:innen ihr aktives Engagement in den lokalen und globalen Gemeinschaften aufrechterhalten. Die Ausstellung zeigt Künstler:innen aus Argentinien, Brasilien, Kanada, England, Indien, Japan, Deutschland, Griechenland, Pakistan, Südafrika, Sri Lanka und der Schweiz, die ihre Ansichten und Gedanken über die schwierige und eingeschränkte Zeit der Pandemie in unterschiedlichen Medien und Formen zum Ausdruck bringen.
Worum geht es also bei all dem? Das ist die Frage für diese Ausstellung. Mutter Erde hat wahrlich gerufen; sie hat um unsere Aufmerksamkeit, Reaktionen, Beobachtungen, Korrekturen und Achtsamkeit gebeten. Von den vermeintlich klaren Gewässern Venedigs bis hin zu den von Smog geplagten Metropolen und den flammenden Visualisierungen, die in letzter Zeit von der Hauptstadt der grössten Demokratie der Welt in Delhi ausgingen, hat Mutter Erde laut geschrien und geschrien. Diese Massenvernichtungswaffe ist nicht in einem Erdloch zu finden, sondern operiert mit einem Höchstmass an Heimlichkeit und erreicht eine weitreichende Durchdringung in so vielen Ecken der Welt. Ob wir nun weglaufen oder uns verstecken wollen, wir sind gezwungen, diese GROSSE menschliche Korrektur zu erleben (wie an der Börse) und waren gezwungen, massiv achtsam und geduldig zu sein. Wie sind wir damit umgegangen und wie gehen wir weiterhin damit um?
http://www.ramski.net/Home.html

We used to laugh about Frank

Johanna Kotlaris
Vernissage Donnerstag 30. September 18 Uhr
Finissage Samstag 30. Oktober 2021 18 Uhr Lesung Johanna Kotlaris

Ausstellung 30. 9. – 30.10.2021
Do-Sa 14.00 -17.00 Uhr oder auf Anfrage

Stiftung Binz39, Sihlquai 133, 8005 Zürich, www.binz39.ch